Heute früh begann die Etappe direkt vor der Türe des Hotels (immer an den Genitiv denken), mit den Worten der Reiseführer-Autorin:"Die Etappe beginnt mit einem knackigen Aufstieg zum Russenkreuz. Lassen sie die Jacke aus, wenn sie oben angekommen sind, ist das frische T-Shirt durchgeschwitzt.
Das war es und das erste was mich begrüßte waren zwei Trampeltiere (Zweihöckrige Kamele). Nach dem knackigen Aufstieg, ging es recht schnell wieder runter zum Nonnenbach.

Sie lief sich gut, diese erste klassische Eifeletappe. Mit drei extremen Aufstiegen und entsprechend tollen Aussichten, teilweise bis zur Hohen Acht, die ca. 40 km entfernt war. Es war die erste Etappe, die ich ohne Fuß-, Hüft- oder Schulterprobleme bewältigt habe. Erschöpft aber sehr zufrieden, kam ich bei Frau Ulrich, der Pensionswirtin an, bei der ich am Morgen ein Zimmer reserviert hatte.
Das Wetter ist toll, bis 27 Grad sagte der Wetterbericht. Schauer und Gewitter erst ab Montag. Lass mich überraschen.