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Andreas Beyer / 1965 / Essen

Verheiratet / 1 Kind / Spezialist für Fördertechnik
Fahrstrecke pro Jahr ca. 10.000 km

Bisherige Motorräder: Kreidler Flory, Honda MTX5, Simson SR 50, Yamaha RD 350, BMW R 100 R Classic, Yamaha XJ 650

Aktuelle Motorräder: Harley-Davidson Softail Classic 2004, Honda CB 250 1974, Vespa PX80 1990

Philosophie von Andreas
Ich bin wie viele in meinem Viertel zuerst Mofa gefahren, dann Mopeds. Bedingt durch Beruf und Familie habe ich aufgehört Motorrad zu fahren und erst vor 6 Jahren wieder angefangen. Mit einer BMW R 100 R Classic konnte ich prima spazieren fahren. Für die Solofahrten baute ich mir eine XJ 650 zum Cafe Racer um, verlor aber schnell die Freude an der ungemütlichen Sitzposition. Ich hatte aber durch die Yamaha Spaß am umgestalten der Motorräder bekommen und mir eine Softail nach meinem Geschmack aufgebaut, für Anke gibt es auch ein gemütliches Plätzchen. Überhaupt interessiert mich am Motorradfahren hauptsächlich der technische Aspekt und die Verbindung zu anderen Motorradfahrern, ohne das ich bestimmten Fahrzeugtypen oder Styles bevorzuge. Ich habe schon alle möglichen technischen Dinge zerlegt und repariert, zuletzt waren es noch hochwertige Armbanduhren. Die Uhrwerke konnte ich am Ende nur noch mit Lupe erkennen, da kam mir die weitaus größere Technik einer Harley sehr recht. Ich fahre am liebsten mit anderen Menschen durch die Gegend. Mit meiner Frau Anke, meinen besten Freunden, aber auch mit Gruppen die ich übers Internet kennengelernt habe. Da wären zum Beispiel die One Kick Cafe Racer oder die Chopperfreaks bei Facebook. Gentlemansride, Ace Cafe Tour oder Chopperbash sind Veranstaltungen an denen ich durch solche Gruppen teilgenommen habe. Und weiter gehts.

Andreas Beyer

Andreas hat hier zwei Garagen, rechts Auto, links Moppeds. Die kann er von der Wohnung aus öffnen.

Andreas Beyer
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Die Garage ist recht geräumig und in verschiedene Bereiche eingeteilt. Die Werkbank hinten mit Werkzeug. Werkzeug an der Wand für den Innenraum.

Andreas Beyer
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Andreas hat 3 Fahrzeuge mit 2 Rädern, eine Vespa, eine Honda und eine Harley.

Andreas Beyer
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Andreas pflegt einen zeitgemäßen Style, Pomade, eckige Brille, Bikershirt und Bart.

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Bis zur altersbedingten Sehschwäche hat Andreas Uhren zerlegt.

Andreas Beyer
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Da haben wir mal eine Gemeinsamkeit, nackte Frauen gefallen mir auch. Den Kalender hat er von seiner Frau bekommen, damit er beim Schrauben nicht abstumpft.

Andreas Beyer
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Die aufs Blech geprägte Harley Huldigung war auch ein Geschenk, er ist offen für alle Techniken und Marken.

Andreas Beyer
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Je nach Fahrzeug und Verwendungszweck steht eine vielfältige Garderobe bereit.

Andreas Beyer
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Für seine Frau hat er ein komplettes Sitzkit für die Harley, mit Soziussitz und Sissybar. Ansonsten geht es mit Le Pera Solositz zur Sache.

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Metrische Schlüssel, Elektrowerkzeug und dann die zölligen Schlüssel.

Andreas Beyer
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Musik ist Andreas wichtig, in der Garage aber eher im Hintergrund.

Andreas Beyer
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Zollwerkzeug für die Harley, die bisher nicht in der Werkstatt war.

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Der Magnet Tankrucksack klebt am Garagentor.

Andreas Beyer
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Die 1974er Honda CB 250 wurde weitestgehend original belassen, inklusive Patina.

Andreas Beyer
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Original belassene Youngtimer werden selten, da sie derzeit zu Tausenden umgebaut werden.

Andreas Beyer
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60.000km hat die 1974er Honda wahrscheinlich gelaufen.

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Der Vespa Roller ist das aktuelle Projekt. Der soll aber umgebaut werden, zum Beispiel der bequeme Sitz soll ab.

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An den Moppeds wird alles selbst geschraubt, Elektrik genau wie Mechanik. Bis auf die Lackierung.

Andreas Beyer
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Da drehen sich die Frauen natürlich um, ein Mann auf einer Harley.

Andreas Beyer
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Die Sonne kommt raus, da wird die Ray Ban ausgepackt.

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Die Harley wurde kunstvoll und aufwendig bemalt.

Andreas Beyer
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Der Künstler Moritz Velten aus Essen durfte machen was er wollte, nur keine Totenköpfe.

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Der Stil der Bemalung ist archaisch, einfach wie bei Urvölkern. Nur die Symbole sind teils modern.

Andreas Beyer
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Für blinde Menschen sind die Hände so etwas wie Augen. Es wäre allerdings unpraktisch beim Schrauben hätte die Evolution so etwas zugelassen.

Andreas Beyer
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Ach zur Seite wird geguckt, da wird die Welt bei der Fahrt mit großem Auge wahrgenommen.

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Wie sagt man im Ruhrgebiet: Das ist immer noch besser, als in die hohle Hand geschissen!

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Die Aussicht nach vorn während der Fahrt scheint wohl aus dieser Perspektive beängstigend zu sein.

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Guter Ort für ein Schloss. Damit könnte man das Motorrad auch sichern, mit einer Kette oder an der Bremsscheibe.

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Die Blinker aus dem Zubehör lassen das Fahrzeug sehr schlank aussehen.

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Die Frontblinker bauen auch nicht gerade ausladend. Sehen kann man sie dennoch recht gut. Der LED Hauptscheinwerfer ist auch aus dem Zubehör.

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Das Pointcover wurde mit einem Deckel von Wannabe Choppers mit Silikon als Kleber geschmückt. Wühlkiste, 5 Euro.

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Der Helm ist recht fahrtauglich und schützt wahrscheinlich sogar gegen Verletzungen.

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Stylische Kleidung bevorzugt. Es muss aber keine Marke sein, die Optik zählt.

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Noch ein gestylter Typ aus dem Ruhrgebiet. Mann beachte die Esprit Tüte.

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So, jetzt aber los, auf zum Diner. Nahrungsaufnahme.

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Da wird mit Schwung auf die Karre gestiegen. Das kriege ich mit meiner Enduro nicht hin.

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Die Spiegel sind nicht so klein wie die Blinker, man kann gut den rückwärtigen Verkehr beobachten.

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Mit seinem besten Kumpel fährt Andreas am Wochenende oft die 100km Baldeney See Tour.

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Am liebsten fährt Andreas auf der Landstraße. Autobahn und hohe Geschwindigkeiten reizen ihn nicht.

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Wie die meisten Harleys bollert die Softail mit den Endtöpfen aus dem Zubehör recht laut herum.

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Ich habe ganz vergessen zu fragen was in der kleinen Ledertasche ist.

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Im Diner war es ziemlich laut. Wir haben uns bei Omlett und Fingerfood lautstark unterhalten.

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