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Julius W / 1993 / Lünen

Beziehung / Heilerziehungspfleger
Fahrstrecke pro Jahr ca. 5.000 km

Bisherige Motorräder: keins

Aktuelle Motorräder: Suzuki Bandit 400 GSF, 1994, 19.000km

Philosophie von Julius
Im Prinzip war immer schon klar dass ich Motorrad fahren werde. Mein Großvater hatte Motorräder, mein Vater fährt immer noch und jetzt bin ich eingestiegen und bin froh darum. Ich wohne in einer WG in Dortmund, da ist es einfach praktisch mit einem leichten und wendigen Motorrad unterwegs zu sein. Die Unabhängigkeit und Freiheit von der Verkehrsituation sind das Beste. Die ersten Reisen habe ich bereits ins Auge gefasst, es geht über Frankreich nach England und dann zur Isle of Man. Dann schätze ich natürlich die Freundschaft der Motorradfahrer untereinander. Ich bin schnell über ein paar Facebook Gruppen mit einigen Gleichgesinnten in Kontakt gekommen, besuche jetzt zu Wochenendausfahrten und Treffen Leute im Umkreis von 60km. Wohin meine Reise als Motorradfahrer letztendlich geht, da bin ich nicht festgelegt, lasse mich überraschen.

Julius W

Julius blickt ganz von oben auf sein parkendes Motorrad.

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Der Balkon steht ganz im Zeichen der Fußballclubs.

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Der Weg zum Parkplatz auf dem Hinterhof führt durch die Hintertür.

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Der Parkplatz der Suzuki ist trocken, staubtrocken bis auf den eigenen Ölfleck neben leeren Mehltüten.

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Die Spuren zeigen eindeutig auf die Backstube BackDat.

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Das Schutzblech der Suzuki zeigt Spuren von Vogelkot.

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Der Rest der Hausbewohner fährt mit dem Rad.

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Zur Ausfahrt muss die Suzuki durch zwei Türen.

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Meine xChallenge steht direkt vor der Haustür.

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Trockener Parkplatz direkt vor der Haustür.

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Mehlbesenhalter und Garderobe in einem, wie praktisch.

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Die Suzuki und ihr Fahrer sind nun in der Schleuse, bald kann es losgehen.

Julius W
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Die Vorfreude auf die kleine Ausfahrt ist Julius anzusehen. Jetzt noch zwischen den BackDats durch, dann gehts los.

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Dortmund ist industriell geprägt. Leider sind fast alle Werke stillgelegt.

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Die Suzuki ist leicht und wendig. Der flüssigkeitsgekühlte Motor ist zuverlässig.

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In der Sigg Aluminiumflasche ist die zusätzliche Kühlflüssigkeit untergebracht.

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Während Julius vor sich hindampft machen ältere Herren in engen Hosen Sport.

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Ein Visier gibt es nicht, nur eine Sonnenbrille.

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Die Jacke hat Julius zum 16. Geburtstag bekommen, da war also schon klar das ein Mopped her muss.

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So, nun die Brille auf und los. Die 1994er Bandit wird gestartet.

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Eine Drehung auf dem Bürgersteig ist dank des leichten Fahrzeugs kein Problem.

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Schon wieder ein Sportler neben dem Motorrad.

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Julius passt wie angegossen auf die veränderte Sitzbank. Das Bürzel ist nicht original.

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Die kleinen Spiegel und die Lampe sind auch nicht serienmäßig.

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Von der Industrie eingerahmt zu werden fällt in Dortmund nicht schwer.

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Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Stadtteil Hörde.

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Julius ist in der Gruppe der One Kick Cafe Racer. Er hat zwar einen E-Starter, trinkt aber gern Kaffee.

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Das schöne an so einem Motorrad ist die Möglichkeit überall zu parken, auch in Dortmund.

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Im originalen war die Suzuki grün lackiert. Jetzt ist sie japanisch grau.

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Da stehen wir nun  am Zentrum für Produktionstechnologien.

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