Kunsttherapie

Kreativität kann ein Schritt aus der Depression seinKunsttherapie ist ein Weg Gefühle und Gedanken mit künstlerischen Medien darzustellen. Es geht in der Kunsttherapie nicht darum Kunstwerke zu erstellen. Genau entgegen meiner nebenberuflichen pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Deshalb ist es unwichtig., ob jemand in der Freizeit malt oder seit dem Kindergartenalter nicht mehr gemalt, gezeichnet oder ähnliches getan hat. Es entstehen Bilder, Figuren, Collagen, Texte, Installationen die aus verschiedensten Materialien sein können.

Freude durch Kreativität und AusdruckDie Gestaltungen dienen an sich und wenn möglich durch anschließende Gespräche, als Vermittler zwischen dem Klienten und der Umwelt (der Therapeutin).
Kunsttherapie hilft Ängste auszudrücken und diese zu verändern.
Kreativität, die wir in vielen Lebensbereichen und Situationen benötigen, wird wieder geweckt oder weiter entwickelt. Selbstwahrnehmung, Selbstreflektion und Ich–Stärkung sind Schwerpunkte der Kunsttherapie.
In Krisensituationen kann das Arbeiten mit kunsttherapeutischen Mitteln der Unterstützung und Wegbegleitung dienen.

Therapieform:
  • Einzel- und Gruppentherapie
  • Krisenintervention
  • Ressourcenorientiertes arbeiten
  • Projekte
Einrichtungen/ Klientel:
  • Therapieeinrichtungen für Kinder, Jungendliche und Erwachsene
  • Krankenhäuser ( Hospiz, Palliativstation, Onkologie, Wöchnerinnenstation, Kinderstation,..)
  • Altenheime ( hier besonders auch die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen)
  • Alle Einrichtungen für Menschen mit besonderem Förderbedarf
Beispiele für durchgeführte kunsttherapeutische Projekte
  • Therapieeinrichtung für drogenabhängige Frauen, Fachklinik “Scheifeshütte“ in St. Hubert
  • Therapieeinrichtung für drogenabhängige Männer, Fachklinik “Peterhof“ in Moers